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Das DEMAND-Projekt

Das Projekt DEMAND (Implementierung einer standardisierten Ersteinschätzung als Basis eines Demand Managements in der ambulanten Notfallversorgung) wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert (Förderkennzeichen 01VSF17019).

Ziel des Projekts ist es, die von den Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenhäusern bereitgestellten Ressourcen zur Notfallversorgung effizienter zu nutzen und so die Versorgung von Patienten mit akuten Behandlungs- und Beratungsbedürfnissen zu verbessern.

Der Einsatz eines standardisierten Instruments zur Ersteinschätzung soll die Notaufnahmen entlasten, weil die Patienten mit nicht dringlichen Beratungsanlässen auf diese Weise besser in eine bedarfsgerechte Versorgung im ambulanten Sektor gesteuert werden können.

Das Ersteinschätzungsverfahren wird in 11 KV-Regionen erprobt. Alle Modellstandorte der Einsatzzentralen 116117 und den Typ „Gemeinsamer Tresen“ (Schnittstelle von Notdienstpraxen am Krankenhaus und Notaufnahme) und finden Sie auf der Übersichtskarte.

Meilensteine

  • Projektstart

    01.05.2018

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  • Vorbereitung der Intervention

    ab 01.05.2018

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  • Schulungen

    ab 01.12.2018

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  • Ex-ante-Evaluation

    vom 01.09.2018 bis 30.04.2019

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  • Beginn der Intervention

    ab 01.04.2019

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  • Begleitende Evaluation

    vom 01.04.2019 bis 31.03.2020

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  • Routinedatenanalysen

    vom 01.04.2019 bis 31.03.2021

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  • Ende der Intervention

    31.03.2020

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  • Aufbereitung der Ergebnisse

    von Januar bis April 2021

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