Zwei spannende Tage auf der Urgent Care Conference (UCON) des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) liegen hinter uns. Mit interessanten Vorträgen und fachübergreifenden Diskussionsrunden rückte die Konferenz zentrale Fragen der Akut- und Notfallversorgung in den Fokus — insbesondere mit Blick auf die Inhalte der anstehenden Notfallreform.
Wir haben uns sehr gefreut, am zweiten Konferenztag mit dem Hauptthema „digitale Ersteinschätzung“ die zentralen Ergebnisse des FAST-Projekts vorstellen zu dürfen. Das Projekt „Schnelle Identifizierung von Notfällen in der telefonischen Warteschleife und Routing in einen Fast Track“ konnten wir gemeinsam mit dem Zi und weiteren Partnern aus dem KV-Bereich Ende letzten Jahres erfolgreich abschließen.
In seiner Präsentation verdeutlichte Tobias Herrmann, dass ein gezieltes Warteschleifenmanagement zur Identifizierung von Notfällen in der Warteschleife der 116117 funktionieren und einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit leisten kann.
Darüber hinaus freuen wir uns, dass die Ersteinschätzungssoftware „Strukturierte medizinische Ersteinschätzung in Deutschland (SmED)“ von der in4medicine AG in jahrelanger Zusammenarbeit mit unserer Tochterfirma HCQS ein zentraler und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Versorgungslandschaft in der Akut- und Notfallversorgung geworden ist und sich das Verb „smeden“ in vielen Settings eingebürgert hat.
