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Potenziale KI-gestützter Vorhersageverfahren auf Basis von Routinedaten (KI-THRUST)

Auswertungen von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) bieten die Chance, Versorgungsbedarfe von Patientinnen und Patienten früher und besser zu erkennen. Prognosen aufgrund von Routinedaten werden meist mit klassischen Analysetechniken (z.B. konventionellen Regressionsmodellen) erstellt. 

Im Projekt KI-THRUST werden die Potenziale von KI-gestützten Vorhersageverfahren auf Basis von Routinedaten der Krankenkassen untersucht. Das Ziel ist es, Stärken und Schwächen von KI-Verfahren und konventionellen Verfahren miteinander zu vergleichen. Am Beispiel des Entlassmanagements aus dem Krankenhaus soll analysiert werden, inwieweit neue KI-Verfahren als Entscheidungshilfe zukünftig genutzt werden können.

Begleitend zum analytischen Teil des Projekts sollen praxisorientierte Handlungsempfehlungen abgeleitet und in einem Weißbuch zusammengefasst werden. 

Das aQua-Institut ist verantwortlich für die Konsortialführung, das Projektmanagement und -controlling. Außerdem werden vom aQua-Institut folgende Bereiche bearbeitet:

  • Berichtserstellung 
  • Ethikantrag, Antrag gem. § 75 SGB X
  • Datenschutz und Informationssicherheit
  • Datenbeschaffung und -aufbereitung
  • Datenanalyse (konventionelle Regressionsverfahren)
  • Konzipierung, Erstellung und Veröffentlichung des Weißbuchs

Dieses Projekt wird mit Mitteln des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss unter dem Förderkennzeichen 01VSF20014 gefördert.