Am 19. November hat der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss die gezielte Weitergabe der Ergebnisse des ATME-Projektes [Förderkennzeichen: 01VSF21027] an die in diesem Versorgungsfeld relevanten Stakeholder beschlossen.
Gegenstand des Mitte 2022 gestarteten ATME-Projektes war die Beschreibung und Analyse der Versorgungsstrukturen, Krankheitsverläufe und Bedarfe von beatmeten und/oder tracheotomierten Menschen in der außerklinischen Versorgung. Der Innovationsausschuss wertet die „gewonnenen Einblicke“ als „von besonderer Relevanz, weil der Gesetzgeber den Leistungsanspruch auf außerklinische Intensivpflege im Jahr 2020 neu geregelt hatte“. Die Projektempfehlungen können eine Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen und Verbesserungen der Versorgungsprozesse sein.
Ein großer Dank für die tolle Zusammenarbeit geht an unsere Projektpartner: Hochschule Osnabrück, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) und den Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) sowie natürlich auch an die DIGAB - Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Außerklinische Beatmung, die das Projekt jederzeit tatkräftig unterstützt hat.
