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Prognosemodelle und Risikoabschätzungen

Prognosen und Risikoabschätzungen dienen der Diskussion über zukünftige Entwicklungen und der Vorhersage von Ereignissen und Schätzwerten in festgelegten Zeiträumen. Dabei müssen bestimmte Zusammenhänge auf Basis vorausgehender Beobachtungen angenommen (z.B. bei einer Bevölkerungsprognose die Zahl der Geburten bei Frauen eines bestimmten Alters) oder im Rahmen der Modellbildung aufgedeckt bzw. ermittelt werden (z.B. bei Berechnungen von Regressionsmodellen der Einfluss der Morbidität auf das Risiko der Hospitalisierung). 

Wir benutzen dafür unterschiedliche Verfahren:

  • Für die Analysen kann einerseits eine möglichst genaue Eingrenzung von Gruppen mit erhöhten Risiken von zentraler Bedeutung sein (z.B. eine Identifikation von Patienten mit erhöhten Komplikationsrisiken, um eine engmaschige Nachbeobachtung zu initiieren).
  • Andererseits kann die Identifikation von Risikofaktoren und ein erweitertes Verständnis der Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Einflussgrößen im Vordergrund stehen (z.B. eine Beschreibung der Abhängigkeit eines Erkrankungsrisikos von einzelnen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Beruf, Wohnort und von bestimmten Vorerkrankungen sowie von dem Zusammenspiel der genannten Faktoren).
Ausgewählte Projekte
Publikationen
  • Ewig, S; Bauer, T; Richter, K; Szescenyi, J; Heller, G; Strauss, R; Welte, T (2013). Prediction of in-hospital death from community-acquired pneumonia by varying CRB-age groups. Eur Respir J 41(4): 917-22.
  • Grobe, TG; Schwartz, FW (2003). Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Gesundheitsberichterstattung des Bunes Heft 13. Berlin: Robert Koch-Institut.

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