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Erkrankungshäufigkeiten

Erkrankungshäufigkeiten sind ein wichtiger Ansatzpunkt, um gegenwärtige und zukünftige Trends zu erkennen. Um richtige Schlussfolgerungen ziehen und Erkrankungsraten von Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen Alterszusammensetzungen vergleichen zu können, ist die Analyse von Erkrankungshäufigkeiten an bestimmte methodische Vorgehensweisen geknüpft. 

Beispielsweise werden Ergebnisse zunächst für Geschlechts- und Altersgruppen ermittelt und dann zumeist geschlechts- und altersstandardisiert dargestellt. Bei geeigneten Daten lassen sich die Ergebnisse auch auf die Bevölkerung hochrechnen und Effekte der zukünftigen demografischen Entwicklung abschätzen. Zur Absicherung und Einordnung der ermittelten Kennzahlen ziehen wir Vergleiche mit Ergebnissen amtlicher Statistiken und wissenschaftlicher Publikationen.

Als Datenquellen für die Gesundheitsberichtserstattung dienen uns sowohl epidemiologische Primärerhebungen als auch anonymisierte Routinedaten (z.B. die an die Krankenkassen gemeldeten Arbeitsunfähigkeiten) sowie Daten zur ambulanten und stationären Versorgung. Auf Grundlage dieser Daten lässt sich die Anzahl von Personen mit bestimmten Diagnosen und Erkrankungen in Bevölkerungsgruppen abschätzen.

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