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Potenziell inadäquate Medikation (PIM)

Unser Ziel ist es, Ärzte für das Thema Arzneimitteltherapiesicherheit zu sensibilisieren bzw. zu informieren und z.B. zu erheben, in welchem Umfang Substitutionsvorschläge eingesetzt werden.

Mit der sogenannten PRISCUS-Liste besteht seit 2010 eine an den deutschen Arzneimittelmarkt angepasste Liste für potenziell inadäquate Medikationen. Diese Liste enthält nicht nur Substitutionsvorschläge, sondern auch konkrete Maßnahmen zum Monitoring, wenn sich aus therapeutischen Gründen der Einsatz eines als PIM definierten Wirkstoffs nicht vermeiden lässt. 2015 wurde eine europäische PIM-Liste veröffentlicht.

Ausgewählte Projekte
Publikationen
  • Endres, HG; Kaufmann-Kolle, P; Steeb, V; Bauer, E; Böttner, C; Thürmann, P (2016). Association between Potentially Inappropriate Medication (PIM) Use and Risk of Hospitalization in Older Adults: An Observational Study Based on Routine Data Comparing PIM Use with Use of PIM Alternatives. PLoS One 11(2): e0146811.

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